Eine Mischung aus Veganern, Hunden, Computerfreaks, Realitätsflüchtlingen, Pseudolinken, Sprösslinge von Ärzten und Rechtsanwälten, auch Arbeitertypen und Gärtner sind hier. Einer der Gärtner trägt immer Steine, sagt er.
Viele können englisch sprechen. Die soziale Geste des Kokainangebotes ist löblich.
Die Musik ist absichtslos, im Gegensatz zu Pop-Musik sehr angenehm. Sie gibt Freiheit, die Leute hier greifen zu. Es gibt ein gemeinsames Level, alle sind ehrlich auf diese Weise, da es zusammen zum Ausdruck gebracht wird.
Das vermisse ich in der Pop-Kultur: Sie gestaltet die Menschen, erfährt aber kein Feedback, ist nicht der Kritik ausgesetzt, ist unantastbar, ist niemals vorbei. Die Sinnlosigkeit wird nicht verborgen, sondern freigesetzt, somit entsteht Raum zum Befüllen.















