twitter updates 2009-11-28
November 28th, 2009- milk gone wild http://www.youtube.com/watch?v=NSy6JiQuIh8 #
Hier ein schöner Beitrag, um sich mal mit Netzpolitik und deren Relevanz vertraut zu machen:
Philip Banse hat für den Internetsender dctp.tv eine Interviewreihe mit verschiedenen Bloggern gemacht. Konkret geht es um ‘Meinungsmacher, die journalistische und inhaltliche Standards im Netz setzen.’ Die jeweils knapp 30-Minuten langen Gespräche finden sich bei dctp.tv als ‘Themenschleife’. Neben mir wurden noch Stefan Niggemeier, Sascha Lobo, Johnny Haeusler sowie Jakob Augstein interviewt.
Philip Banse beschreibt in seinem Blog, worum es geht:
Ich mache für dctp.tv gerade eine Reihe von Interviews mit bekannten deutschen Bloggern. Für einige mögen es die üblichen Verdächtigen sein. Das Format richtet sich jedoch an Leute, die sich fürs Netz interessieren, mal von Blogs gehört haben, sie aber nicht lesen und dennoch immer mal wissen wollten, was das für Leute sind, die da das Netz voll schreiben und davon auch noch irgendwie leben können.
Hier ist das Gespräch mit mir über dieses Blog:
“
(Via netzpolitik.org.)
a great documentary on EMS (Electronic Music Studio), an early group of avantgarde musicians in the 1950´s who engineered electronics for audio and music purposes.
watching this helps me understand what I like about electronic music, that it frees ideas, it´s about exploration. at that time, society did not have something to relate to, culturally, so it was an initial (listening) experience. I still feel that way when I listen to stuff I like.
essential for the experience is that this kind of music does not suit certain “entertainment reception patterns” which many listeners want to satisfy.
I found that in lots of musical genres later, combined with an elitism, love to abstracts of all kinds and something like a “futuristic” attitude, which I always felt sympathy for.
“Music is sound which has been organized” (Tristram Cary)